Sie ist die Unberechenbare, die Kühle – die noch einmal den Frost schickt, bevor der Sommer sich endgültig traut. Winzerinnen und Winzer kennen sie gut. Erst wenn Sophie vorüber ist, darf man aufatmen.
VOR NACHFROST DU NIE SICHER BIST, BIS SOPHIE VORÜBER IST.
Eine Bauernregel. Eine Eisheilige. Eine Legende im Glas.
Jedes Jahr am 15. Mai feiert die letzte der Eisheiligen ihren Namenstag: Sophie.
Kalte Sofie ist die freundliche, etwas verrückt flüsternde Erinnerung daran, dass man sich trauen kann, Neues zu probieren – auch wenn es kalt beginnt.
Genau diese Persönlichkeiten hat der Kalten Sofie ihren Namen gegeben. Kalt, weil sie mit −15 °C ins Glas kommt. Sofie, weil sie den Sommer einläutet – jedes Jahr aufs Neue.
Der Name ist kein Marketing-Einfall. Er ist eine Liebeserklärung an die Region, an die Weinkultur des Breisgaus – und an den Mut, etwas Neues zu wagen, auch wenn es kalt beginnt.
DIE IDEE ENTSTAND 2007 IN DER ALTEN WACHE AM FREIBURGER MÜNSTERPLATZ.
Alixe Winter, Geschäftsführerin und gelernte Weinküferin, experimentierte gemeinsam mit ihrem Vater – einem ehemaligen Kellermeister – so lange, bis der Wein bei −15 °C nicht verwässerte, sondern aufblühte.
Nach zwei Versuchsjahren war die Kalte Sofie geboren. 2009 wurde sie erstmals auf dem Freiburger Weinfest vorgestellt. Der Rest ist Sommer.
Draußen
sein
Bächle, Berge, Münsterplatz. Sofie gehört nach draußen – an jeden Ort, an dem der Sommer zu sich selbst findet.
Zusammen sein
Ob zu zweit oder mit der ganzen Runde: Sofie macht aus einem guten Abend einen unvergesslichen.
Einfach
sein
Keine Etikette. Keine Erklärungen. Nur du, dein Glas und der Moment. Immer ein kleines Fest.